Sprach­the­ra­pie Mar­ti­na Pütz

Spra­che ist Kom­mu­ni­ka­ti­on und eine Beein­träch­ti­gung der Spra­che bedeu­tet des­halb immer auch eine Beein­träch­ti­gung in der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Nicht rich­tig spre­chen zu kön­nen, nicht ver­stan­den zu wer­den, macht unsi­cher, ängst­lich, wütend und hilf­los. Das erle­be ich tag­täg­lich in mei­ner Pra­xis und es trifft glei­cher­ma­ßen auf Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­se­ne zu.

Mein The­ra­pie­an­satz ist ganz­heit­lich und Res­sour­cen ori­en­tiert. Er basiert auf einer dif­fe­ren­zier­ten Dia­gnos­tik, die außer der sprach­li­chen, auch die kör­per­li­che und die sen­so­mo­to­ri­sche Ent­wick­lung, sowie das sozia­le Umfeld mit ein­be­zieht.

Wir schau­en gemein­sam auf die vor­han­de­nen Fähig­kei­ten und Kraft­quel­len und set­zen die­se gezielt ein, um die sprach­li­chen Defi­zi­te zu behe­ben.

In mei­ner Pra­xis wer­den die fol­gen­den Stö­rungs­bil­der behan­delt:

  • SEV (Sprach­ent­wick­lungs­ver­zö­ge­rung), SES (Sprach­ent­wick­lungs­stö­rung)
  • AVWS (audi­tive Verarbeitungs‐ und Wahr­neh­mungs­stö­rung)
  • LRS (Lese‐ Recht­schreib­stö­rung, als Fol­ge einer Wahr­neh­mungs­stö­rung)
  • Stot­tern /​Pol­tern
  • Dys­pho­nie (Stimm­stö­rung)
  • Apha­sie (erwor­be­ne, zen­tra­le Sprach­stö­rung nach Par­kin­son, oder einem Schlag­an­fall)

Nach Vor­la­ge einer ärzt­li­chen Ver­ord­nung, wer­den die Kos­ten von der Kran­ken­kas­se über­nom­men.


Besu­chen Sie auch mei­ne Web­site Beratungs‐ und Auf­stel­lungs­ar­beit für Eltern und Kin­der.

Sprach­the­ra­pie
Mar­ti­na Pütz

Loor­weg 147
51143 Köln

Tel.: 02203 | 18 68 588
ed.zteup-anitram-sixarpnull@tkatnok